Werner Rubarth

So erreichen Sie mich
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Über mich ...
Meine Familie...
ist Dreh- und Angelpunkt meines Schaffens; ob politisch oder auch im beruflichen Leben sind meine Frau Veronika und mein Sohn Christian für mich Inspiration und Kraftspender, von denen ich weiß, dass sie für mich da sind, wenn ich die Hürden des Alltags zu meistern habe.
Tönisvorst bedeutet für mich...
eine liebenswerte Stadt, die mir Heimat geworden ist. Hier fühle ich mich wohl und stelle immer wieder fest, dass Menschen gerne auch in diese liebenswerte Umgebung ziehen möchten. Das freut mich, macht mich stolz und gibt mir Antrieb dafür zu sorgen, dass das so bleibt.
Mein Beruf...
der mich nach dem Studium der Musik an der Folkwang Hochschule in Essen zu den NIEDERRHEINISCHEN SINFONIKERN führte, war immer mehr als nur ein Broterwerb, er war Berufung. Darüber hinaus bin ich bei den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach seit über 10 Jahren als Betriebsratsvorsitzender tätig.
In meiner Freizeit...
radele ich mit Freude durch unsere niederrheinische Landschaft und bin immer wieder angetan, welch vielfältige gastronomische Zielpunkte zum Verweilen einladen.
An Tönisvorst gefällt mir besonders...
die Symbiose zwischen Stadt- und Landkultur. Hier finde ich beides; städtisches und ländliches Flair laden gleichermaßen dazu ein, sich zu Hause zu fühlen.
Politisch engagiere ich mich...
weil ich der Auffassung bin, dass nur der kritisieren darf, der auch selbst bereit ist mit zu gestalten.
Stark bin ich...
wenn es die gestellten Aufgaben erfordern.
Schwach werde ich...
wenn mich Kinderaugen ansehen.
Kommunalpolitisch...
möchte ich mithelfen für meine Mitbürger, für uns alle also, Tönisvorst auch in Zeiten einer schwierigen Haushaltslage weiter nach vorne zu bringen und mit dafür zu sorgen, dass die zur Verfügung stehenden finanziellen Ressourcen sinnvoll eingesetzt werden. Dabei ist es wichtig, dass es uns gelingt, den Balanceakt zwischen den Generationen zu gewährleisten.
Tönisvorst stelle ich mir für morgen...
als eine Stadt vor, die ihre Eigenständigkeit gegenüber den großen Nachbarstädten zu erhalten weiß.





