2016-03-14  MIT VermgensnachfolgeVortrag über ganzheitliches Vermögenskonzept

Frau Heike Werner, Steuerberaterin und Partnerin der Kanzlei Hahlen, Nellessen et Jansen, hielt auf einem Infoabend der MIT Tönisvorst einen vielbeachteten Vortrag über ganzheitliche Nachfolgekonzepte zur Sicherung des Familienvermögens und Vermeidung von Erbstreitigkeiten.

Als Fachberaterin für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.) und zertifizierte Testamentsvollstreckerin (AGT) überzeugte sie durch ihre profunden Kenntnisse im Erbrecht und Erbschaftsteuerrecht. Frau Werner führte dabei strukturiert durch das komplexe Thema.

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Spielplatz Am DuengelshofDie CDU-Fraktion im Rat der Stadt Tönisvorst beantragt, finanzielle Mittel vorrangig auf dem Spielplatz „Am Düngelshof“ zur Verbesserung von Sicherheit und Sauberkeit einzusetzen.

Wieso bedarf es eines Zaunes? Das Gelände des Spielplatzes grenzt an Grünflächen an, die gerne von Hundebesitzern für ihre vierbeinigen Freunde genutzt werden. Die oftmals nicht angeleinten Hunde unterscheiden nicht zwischen Grünfläche und Spielplatz. Folge: Hier und da wird der Spielplatz von Hunden besucht. Dies führt immer wieder zum Ärgernis der Familien mit ihren Kindern.

Mittlerweile gehört die Grünfläche zu den Kontrollpunkten vom kommunalen Ordnungsdienst. Als ersten Schritt wurden dort bereits Schilder aufgestellt, die ein Hundeverbot auf dem Spielplatz ausweisen. Die Lösung des Problems besteht für die CDU in der Anbringung eines Zaunes, der Spielplatzgebiet und Grünfläche klar, sichtbar und nachvollziehbar für alle und auch für Hunde voneinander trennt.

„Wir werden für dieses gute Projekt werben und hoffen auf Unterstützung für unseren Vorschlag“, gibt sich Anja Lambertz-Müller motiviert für die CDU-Idee.

Haus Bremt 2Vorster Ortskern ist Thema Tönisvorst

Die Bebauung im Vorster Ortskern ist Thema im Planungsausschuss der Stadt Tönisvorst. Rund um das historische Gebäude Haus Brempt wurden alte Gewächshäuser abgerissen. Nun steht das Gelände einer möglichen Bebauung zur Verfügung. „So schnell schießen die Preußen nicht“, mahnt CDU-Planungsexpertin Christine Tille-Gander zu einer ruhigen Diskussion über den weiteren Planungsprozess.

Zur Historie: Haus Brempt wurde bereits im 14./15. Jahrhundert gemeinsam mit den zur Rede stehenden Grundstücken durch einen Wassergraben umgeben, wodurch es bis ins 19. Jahrhundert zu einer Wasserburg wurde. Haus Brempt ist heute mitsamt des Wassergrabens ein Baudenkmal. „Welche Auswirkungen dies auf eine mögliche Bebauung hat, muss zunächst von der Verwaltung geklärt werden“, fordert Tille-Gander mehr rechtliche Informationen von der Stadtverwaltung ein. Die CDU hatte auf ihrer Fraktionssitzung am vergangenen Montag das Thema ausführlich beraten. Ergebnis: Bevor die rechtlichen Grundlagen zum Thema Denkmalschutz nicht sauber abgeprüft sind, verbietet sich ein Einstieg in die weitere Bauleitplanung.

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