"Brauchen wir jedes städtische Gebäude?" fragt die MIT.

mit geschftsfhrender vorstandDie Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU-Tönisvorst äußert sich als eine der ersten politischen Vereinigungen zum städtischen Haushalt 2010. Dabei lobt die MIT ausdrücklich die Kämmerin Nicole Waßen und Bürgermeister Thomas Gossen, dass trotz der schwierigen Haushaltslage, die Gewerbesteuer für Tönisvorster Betriebe nicht angehoben werden soll. MIT-Vorsitzende Elke Stiegen: „Das ist ein ganz wichtiges Signal für unsere Tönisvorster Betriebe. Damit hebt sich Tönisvorst deutlich von anderen Kommunen ab und es können Arbeitsplätze gesichert werden."

Zum Haushalt selber hat die Kämmerin bei der Haushaltseinbringung die verschiedenen Auswirkungen aufgezeigt. Für die MIT ist es wichtig, dass die Stadt Tönisvorst einen soliden Weg weiter einschlägt um dem Haushaltsdefizit entgegen zu wirken. Auch gibt es keinen sozialen Kahlschlag in Tönisvorst, was für viele Vereine und Institutionen in der momentanen Zeit wichtig ist. Die MIT glaubt nicht, dass die fehlenden Schlüsselzuweisungen von Kreis, Land und Bundesebene kurzfristig wieder die Ansätze der letzten Jahre erreichen.

Ein wichtiger Punkt in Tönisvorst ist die Gebäudeunterhaltung mit ihren gesamten Nebenkosten. Hier fragt die MIT-Tönisvorst: Brauchen wir wirklich alle städtischen Gebäude. So besitzt die Stadt Tönisvorst auch Wohn- und Geschäftshäuser. Abschließend begrüßt die MIT, dass Hinweise aus dem RINKE-Gutachten im Haushaltsentwurf aufgenommen wurden.

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