Meldungen aus der Fraktion
„Apfelstadt Tönisvorst“
Sonntag, den 23. Oktober 2011 um 21:41 Uhr
CDU-Fraktion beantragt Namenszusatz für Ortsschilder
Der NRW-Landtag hat am Mittwoch den Weg freigemacht und die CDU-Fraktion Tönisvorst reagierte umgehend mit einem Antrag bei Bürgermeister Thomas Goßen darauf. Inhalt: Auf den Ortseingangsschildern soll demnächst „Apfelstadt Tönisvorst“ stehen, um damit der Besonderheit Tönisvorsts noch mehr Gehör und Beachtung zu verschaffen, als bislang schon. „Wir sollten alle Chancen nutzen, um unser Profil als Apfelstadt über den Niederrhein hinaus zu schärfen“, begründete die stellvertretende Bürgermeisterin Christiane Tille-Gander, die den Zusatz auf den Ortseingangsschildern als weiteres Element auf dem Weg zu einem einheitlichen Stadtmarketing ansieht. Zum Hintergrund: 
Der Düsseldorfer Landtag beschloss auf Antrag der CDU-Landtagsfraktion am Mittwoch einstimmig, dass Kommunen in NRW künftig Zusatznamen auf Ortsschildern führen dürfen. Somit sind Namenszusätze wie „Domstadt“ (Köln) oder „Kaiserstadt“ (Aachen) ab sofort möglich. Städte und Kreise dürfen Bezeichnungen auf Ortsschildern führen, die auf die Historie oder örtliche Besonderheiten der Stadt hinweisen. Ziel ist es, „Alleinstellungsmerkmale“ nach außen deutlich zu machen. Bedingung ist, dass einer solchen Ergänzung des Gemeindenamens 75 Prozent der Mitglieder des örtlichen Stadtrates und auch der NRW-Innenminister zustimmen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir sogar mehr als 75 Prozent Zustimmung erreichen“, zeigte sich CDU-Fraktionsvorsitzender Horst von Brechan optimistisch für die Chancen des Antrages, der in der nächsten Ratssitzung beraten werden soll.
Entwicklung der Stadtfinanzen im Fokus
Donnerstag, den 29. September 2011 um 18:09 Uhr
Haushaltssteuerung geht nur mit guten Informationen, die wollen wir haben
„Wir möchten über die aktuelle Entwicklung der Finanzen unserer Stadt informiert werden“, fasste Horst von Brechan den Inhalt des neuesten CDU-Fraktionsantrages an Bürgermeister Thomas Goßen zusammen und erinnert an den Ratsbeschluss von 2010. Darin bittet die CDU-Fraktion die Verwaltung um einen Sachstandsbericht zur Entwicklung des städtischen Haushaltes und der Steuereinnahmen im laufenden Jahr 2011.
Für die CDU-Fraktion sei es von großer Bedeutung, auf dem Laufenden gehalten zu werden, um das Finanzbudget der Stadt im Griff behalten zu können. „Wenn sich die Einnahmen besser entwickelt haben sollten als gedacht, könnten Maßnahmen vorgezogen werden oder die finanzielle Konsolidierung vorangetrieben werden“, umriss die stellvertretende Bürgermeisterin Christiane Tille-Gander die Gründe für den CDU-Vorstoß. Sollte es hingegen eine Verschlechterung bei den Einnahmen und den Planzahlen im städtischen Budget geben, müsse eventuell kurzfristig über weitere Sparmaßnahmen nachgedacht werden, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Haushaltsexperte Helmut Drüggen. „Um auf die aktuelle Entwicklung im Bedarfsfall zeitnah reagieren zu können, bedarf es Informationen, die wir haben möchten“, bringt es Drüggen auf den Punkt. Der Antrag soll am Mittwoch, 6. Oktober im Hauptausschuss der Stadt beraten werden.
US-Flusskrebs begrüßt CDU
Donnerstag, den 08. September 2011 um 13:09 Uhr
Sommersitzung ganz im Zeichen des Naturschutzes
Die Krickenbecker Seen, die biologische Station Nettetal und das Rohrdommel Projekt standen im Zentrum der traditionellen Sommersitzung der CDU-Fraktion am Montag. „Ich kenne die Krickenbecker Seen seit Kindertagen als herrliches Ausflugsziel und Kleinod der Natur“, begeisterte sich CDU-Fraktionsvorsitzender Horst von Brechan.
Gab es bei der Abfahrt in St. Tönis noch einige Regentropfen, so schien in Vorst und auch im Naturschutzgebiet später die Sonne. Unter den über 25 Teilnehmern befanden sich neben zahlreichen Ratsmitgliedern und sachkundigen Bürgern auch Bürgermeister Thomas Goßen und Kreistagsmitglied Peter Joppen.
Die Tönisvorster wurden in der biologischen Station von deren Leiter, Dr. Ansgar Reichmann, begrüßt und über das Naturschutzgebiet Krickenbecker Seen informiert. „Der Kreis Viersen verfügt über hochwertige Naturschutzgebiete“, lobte Dr. Reichmann. Dies schlage sich auch in den Besucherzahlen nieder: Allein die biologische Station wird pro Jahr von 45000 – 50000 Besuchern besichtigt. Damit steht sie auf Platz zwei der meistbesuchten Naturschutzeinrichtungen in NRW. Die biologische Station ist personell mit vier Biologen, einer Verwaltungskraft und derzeit mit Florian Wilde (19) und Lukas Van Baal (17), die ihr freiwilliges ökologisches Jahr absolvieren, besetzt. „In Kürze erwarten wir den ersten „Bufdi“, freut sich Reichmann schon auf den Teilnehmer am neuen Bundesfreiwilligendienst, der an Stelle des Zivildienstes getreten ist.
„Wir wollen die bis 1968 hier heimische Rohrdommel wieder neu ansiedeln“, beschrieb der Biologe das Ziel. Dazu muss zunächst die Schilfrohrsituation verbessert werden, da die Rohrdommel ein Schilfbrüter ist. Inzwischen ist es gelungen, Schilfbereiche anzulegen, die aber offenbar noch nicht genug ausgedehnt sind. „Es kann noch Jahre dauern, bis die erste Rohrdommel hier wieder brütet“, mahnt Dr. Reichmann zur Geduld. Insgesamt belaufen sich die Kosten für das vierjährige Projekt (2008 – 2011) auf 530 000 €.
„Die Krickenbecker Seen sind Naherholung und Naturschutz pur“, fasste Horst von Brechan zusammen. Gerade bei den Überlegungen zum Gebiet Graver Diek in Tönisvorst spiele die Ökologie und der Naturschutz eine große Rolle. Die CDU-Fraktion werde auch bei der Aufstellung des neuen Regionalplans die Interessen des Naturschutzes offensiv vertreten.
Bei einem Abendessen im Schlösschen Haus Bey wurden die Gespräche fortgesetzt und die Sommersitzung der CDU klang aus. Gegen 23 Uhr waren alle mit neuen Erkenntnissen zum Thema heimischer Naturschutz wieder in Tönisvorst zurück.
Weitere Informationen: www.bsks.de
Foto: www.grenzlandnachrichten.dePendlerparkplatz für Fahrräder
Dienstag, den 19. Juli 2011 um 22:11 Uhr
Von Autobahnabfahrten sind die Pendlerparkplätze sehr bekannt. Morgens treffen sich dort Teilnehmer einer Fahrgemeinschaft, um von dort den Arbeitsweg gemeinsam mit einem Auto fortzusetzen. Hohe Spritpreise, aber auch ein verstärktes ökologisches Bewusstsein haben Fahrgemeinschaften und damit Pendlerparkplätze bedeutsamer gemacht.
Antrag an den Ausschuss Bau, Energie, Verkehr und Umwelt
CDU: Einwände ernst nehmen – Bauleitverfahren stoppen!
Donnerstag, den 30. Juni 2011 um 09:12 Uhr
Laschenhütte behutsam mit den Menschen entwickeln





