Krankenhaus ist ein Stück Tönisvorst

krankenhaus st. toenisCDU: Antoniuszentrum wird erhalten

Die CDU greift in die angelaufene Debatte um das Antoniuszentrum ein. „Leider geistern viele Gerüchte und wenig Fakten durch die Stadt“, analysiert CDUFraktionsvorsitzender Horst von Brechan die Diskussion.

Die CDU befasste sich bereits mehrfach mit der Situation rund um das Krankenhaus und Seniorenzentrum. Für die Christdemokraten steht außer Zweifel, dass beides, Krankenhaus und Seniorenzentrum, erhalten wird. „Auch der Wunsch nach Beibehalt des Notarztsystems muss weiterhin im Vordergrund stehen.“ ergänzt die stellvertretende Bürgermeisterin Christiane Tille-Gander. „Wir beteiligen uns nicht an Angst- und Verunsicherungsdebatten“, so von Brechan weiter. Offenbar gebe es interessierte Kreise, die das Image der Einrichtung beschädigen wollten. „Das Antoniuszentrum ist ein Herzstück von Tönisvorst“, machte der CDU-Fraktionschef die Einmaligkeit des Krankenhauses deutlich. Die CDU werde sich zu 110 Prozent für die Zukunftssicherung einsetzen. Es gelte die Stärken der Einrichtung zu betonen, die da seien:

  • Wohnortnahe medizinische Versorgung für die gesamte Region.
  • Synergieeffekte mit den Seniorenhäusern tragen zur Effizienz bei.
  • Hochmotivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine qualitätsvolle medizinische Versorgung.
  • Zahlreiche Qualitätssiegel belegen die gute Aufstellung der Einrichtung, z.B. daszuletzt erlangte KTQ-Zertifikat (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen).
  • Das Krankenhaus wird von der gesamten Tönisvorster Bürgerschaft unterstützt.
  • Im Antoniuszentrum werden zahlreiche Arbeits- und Ausbildungsplätze vorgehalten, die es zu sichern gilt.
  • Die Verbindung von medizinischer Behandlung, Betreuung und Pflege von Menschen ist eine ideale Konstellation für die Zukunft.
  • Die Investitionen der letzten Jahre zeigen die Zukunftsfähigkeit des Hauses.
  • Die Zusammenarbeit mit dem Maria-Hilf Krankenhaus in Krefeld beweist die Attraktivität des Antoniuszentrums für Kooperationspartner in der Region.
„Die Christdemokraten würden daher über vieles mit sich reden lassen, aber die Erhaltung des Kranken- und Pflegeheimes stehe für sie außerhalb der Diskussion.“ so der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Werner Rubarth.

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